Pippi Langstrumpf mit ihrer Schöpferin, Autorin Astrid Lindgren.

Vor ein paar Jahren erfuhr Schweden eine politische Hexenjagd.

Auf dem Präsentierteller wurde die ikonische Pippi Langstrumpf geopfert – eine der bekanntesten Märchenfiguren des Landes.

Die Aufmerksamkeit der selbst ernannten Moralpolizei Europas fiel auf den vermeintlichen Rassismus, der plötzlich in den Büchern der Autorin Astrid Lindgren gefunden wurde.

Die Verfolger hörten nicht auf, bis die Filme neu überarbeitet und die Bücher umgeschrieben wurden.

Heute berichten Eltern, die ältere Versionen der Filme über Pippi Langstrumpf zeigen, dass sie das Risiko eingehen der Hassrede bezichtigt zu werden.

Das eigentliche Ziel der Hexenjagd war nicht Pippi Langstrumpf, weder noch die ein Jahrzehnt vor der Hexenjagd verstorbene Autorin Astrid Lindgren selbst (gestorben im Jahr 2002).

Das eigentliche Ziel war es die Schweden zu denunzieren.

Die stille Anklage: Schweden sind Rassisten, die sich immer wieder schämen sollten.

Nach Angaben des Landes selbst ernannter Moralpolizei, ist der Rassismus so tief in den Schweden verankert, dass sie ihr Recht auf Existenz verloren haben.

Diese empörende, aber unausgesprochene Anklage ist die politische Triebfeder hinter der schwedischen Invasion der Einwanderer und der geplanten Zukunft des Landes als Scharia-Gesetz Kalifat und somit gescheitertem Staat – wo die Schweden bald eine verfolgte Minderheit sein werden.

Die ebenso unausgesprochene Annahme, dass die Pippi Langstrumpf – wie die globale Möbelfirma IKEA – ein Symbol für Schweden ist.

Finde die Fehler

Chassidischer Junge

Hier sind ein paar Fragen:

  1. Wie viele rothaarige Schweden kennt der Leser?
  2. Wie viele Schweden haben die Einstellung und Haltung von Pippi Langstrumpf? Wie viele schwedische Kinder haben sie?
  3. Wie viele Schweden tragen Zöpfe auf jeder Seite des Gesichts und hüpfen in langen Strümpfen herum?
  4. Wie viele Schweden haben einen Vater, der ein Land kolonisiert hat und König geworden ist über dieses Land, das einem anderen Volk gehört?
  5. Wie viele Schweden haben einen Koffer mit Goldmünzen unter ihrem Bett?

Die Antwort?

Null.

Pippi Langstrumpf ist nicht, und war noch nie, schwedisch.

Sie ist eine Jüdin.

Mehr als alles andere sieht Pippi aus wie ein Exponent des Ultra-orthodoxen chassidischen Judentums, d. h. Khazar-Juden aus Osteuropa.

Wenn man in den obigen Fragen “Schweden” durch “Juden” ersetzt, erreicht man eine volle Punktzahl.

Juden sind öfter rothaarig als Schweden. Pippis deutlich unschwedische Einstellung ist ein Beispiel für das bekannte jüdische Merkmal “chutzpah”. Einzigartig für die Juden sind auch ihre Frisuren, Zöpfe an den Schläfen, die langen Strümpfe und die Idiosynkrasie, um an öffentlichen Orten spontan auszurasten – genau wie Pippi Langstrumpf.

Pippis Vater ist ein Pirat. Ephraim ist sein Name.

Ephraim ist ein hebräischer Name. Der Name des Sohnes Josephs, einer der zwölf Stämme Israels im Alten Testament.

Leser, die die Suche nach symbolischen Referenzen fortsetzen wollen, sind eingeladen, diese beiden Attribute zu interpretieren:

  • Der scheinbar bodenlose Rumpf mit Gold gefüllt, den Ephraim seiner Tochter Pippi gab
  • Die Identität der “pazifischen Insel” war mit der Ankunft von Pippis Vater Ephraim Lord zerstört

Hier sind zwei Vorschläge: Rothschild und ihr globales Finanzsystem und Israel.

Chassidische Frauen brechen in Tanz auf einer Straße aus

Die Geschichte endet hier nicht.

Pippi Langstrumpf ist nicht nur ein orthodoxer Jude.

Ihr Vorname ist in der Tat ein verborgener Hinweis auf Jahve oder Jehova – und jetzt beginnt der volle Umfang, wem oder was “Pippi Langstrumpf” wirklich entsprungen ist.

“Pippi” repräsentiert eine jüdische Gottheit, die Kinder in Schweden und auch in anderen europäischen Ländern seit 1945 und 1969 (als das Buch und der Film herauskamen) nachahmen und verehren.

“Pippi Langstrumpf” ist nicht der Name eines beliebten schwedischen Märchencharakters – es ist das Aushängeschild eines der erfolgreichsten Kampagnen der Deep States, um mehrere Generationen europäischer Kinder zum Zionismus zu bringen.

Mal ehrlich, welches zehnjährige Kind möchte nicht mit “Pippi” zur versprochenen Insel ihres Vaters Ephraim kommen?